Alsdorf (Kreis Aachen)

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Disambiguation notice Alsdorf ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Alsdorf.

Alsdorf (Kreis Aachen): Grundlage historischer Kontexe zur Anlage von Biografien und zur historischen Verortung von Vorfahren, Familien und deren Umfeld aus dieser Region..... Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Kreis Aachen > Alsdorf (Kreis Aachen)


Lokalisierung der Stadt Alsdorf innerhalb des Kreises Aachen

Inhaltsverzeichnis

Name

  • (1202) Alistorp, Aelstrop, (1439) Ailstorp, Alsstorp, Älstorff, Alstorf, Alsdorf.
    • Mundartlich: Alsdörp.

Familienname

Landschaftslage

Alsdorf liegt 13 km nordöstlich von Aachen im westlichsten Teil der Jülicher Börde in etwa 155 m Höhe in offener und lößüberdeckter, sanftwelliger und nach Süden zum Vennvorland mählich ansteigender Landschaft 5 km östlich der Wurm (zur Roer bzw. Rur), welche hier die deutsch-niederländische Grenze bildet. Das Städtchen liegt 1956 frei auf einer nach Nord und Süd etwas abfallenden breiten Landschaftsschwelle.

Ortsursprung

Zuerst erwähnt als Pfarrdorf 1292 (Ablaßverleihung in der Kirche). Burg Alsdorf spätestens 14. Jhdt, Ritter von Alsdorf zuerst 1313 genannt. Bürgermeisterei 19. Jhdt.

Stadtgründung

Die Landgemeinde. Alsdorf erhielt 1950 Stadtrecht von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Stadtsiedlung

Bauliche Entwicklung

Stand 1956: Ältestes Ansiedlungsgebiet westlich der Bun¬desstraße Aachen-Krefeld, die 1956 das Stadtgebiet in nordöstlicher Richtung durchschneidet, in der Umgebung der Alsdorfer Burg, im mittleren und nordwestlichen Teil des 1956, un¬mittelbar westlich der Bundesstraße gelegenen dreieckförmigen Stadtkerns. Ab 1850 entstanden südwestlich davon die Steinkohlengruben Anna I (unmittelbar an der Bundesstraße) und Anna II (weiter nordwestlich), die das Stadtbild noch 1956 beherrschen. Folge dieser industriellen Entwicklung war die Ausdehnung des ursprünglichen Ortskerns bis zur Bundesstraße und darüber hinaus; des weiteren entstand ab 1870 der Ortsteil Wilhelmschacht, in unregelmäßiger Rechteckform unmittelbar anschließend an die Grube Anna II. Der östlich der Bundesstraße liegende Stadtteil Schaufenberg und die nach 1900 entstandene Bergmannssiedlung Kellersberg wurden 1932 eingemeindet. Die Bergmannssiedlungen „Am Busch" und Zopp die jüngsten Siedlungsgebiete Alsdorfs (1922-28 bzw. nach 1930 entstanden). Ebenfalls jüngeren Datums die im äußersten Nordzipfel an der Bundesstraße gelegene Bergmannssiedlung Neuweiler (1924); in unmittelbarer Nähe der Siedlung Neuweiler 1956 der Wetterschacht Anna III. Große Bergarbeitersiedlung im südlichen Randgebiet 1952/53 (800 Wohnungen) ; Siedlung Alsdorf-Busch 1953: 419, 1954: 849 Wohnungen.

Gebäude

Burg Alsdorf, spätestens 14. Jhdt, Neubau Anfang 16. Jhdt. (Kapelle im Erdgeschoß des Turms 1503 geweiht), wahrscheinlich dreiflügelige Wasserburg mit 2 Flankierungstürmen an den Querflügeln (nördlicher Rundturm und östlicher Flügel in der Anlage erhalten); vermutlich Umbau Anfang 17. Jhdt, besonders östlicher Flügel und barocke Turmhaube, Südflügel 1724, die ausgedehnte Vorburg 1889 abgebrannt, nur Torbau und Osthälfte, Ziegelbauten (17./18. Jh.) erhalten. Schloß Kellersberg 1897 abgebrannt. Kath. Pfarrkirche St. Castor zu Alsdorf, erster Bau um 1200 am Südwestteil der Burgmauer, 1956 hier Mariensäule und Grabstätte v. Blanckart; Neubau in der Burgstraße 1887. Kath. Pfarrkirche am Friedhof Schaufenberg 1868, Neubau an der Hauptstraße 1933-35. Herz-Jesu-Kirche Kellersberg 1915. Christus-König-Kirche Siedlung Busch 1928. Ev. Kirche Alsdorf 1928. Rathaus früher Marienstraße, dann Rathausstraße (Stadtmitte) 1906. Postamt Alsdorf 1849, späterer Bau von 1928.

Zerstörungen 2.Weltkrieg

2 Volksschulen und 9 Wohnhäuser zerstört, 3.200 Häuser beschädigt. Schäden bis 1951 völlig behoben.

Bevölkerung

Mormonen - Batchnummern

  • Geburten 1797 - 1825, Batchnummer: C995391
  • Geburten 1826 - 1855, Batchnummer: C995392
  • Geburten 1856 - 1875, Batchnummer: C995393
  • Heiraten 1797 - 1875, Batchnummer: M995394
  • Heiraten 1803 - 1814, Batchnummer: M995391
    • Die Kirchenbücher von Alsdorf sind als Digitalisate in der Reihe Edition Brühl erhältlich.

Alsdorf St. Castor 1724 - 1798 Edition Brühl Vol. 32
Der Externe Link gibt Auskunft darüber, welche Bücher digitalisiert wurden.

Adressbücher

Im Stadtarchiv Würselen befinden sich alte Adressbücher 1903, 1909, 1927, 1929. Würselen, Kohlscheid (vorher Pannesheide) und Alsdorf sind enthalten.

Jüngere Einwohnerzahlen

Nach 1850, besonders ab 1900 und in den letzten Jahrzehnten, Zuzug aus Westfalen, Bayern, Ost- und Westpreußen, Saargebiet; dazu rund 1.500 Ostvertriebene ab 1945.

  • 1820: 960 Einwohner (E.), 1829: 1.020 E., 1833: 1.043 E., um 1845 (wohl nur Dorf Alsdorf): 954 E. und 182 Häuser, 1867: 1.713 E., 1871: 316 Häuser und 1.752 E. (davon 1.205 orts¬gebürtig; 928 m., 824 w.; Dorf Alsdorf 1.612 E. und 295 Häuser), 1880: 2.490 E., 1885: 446 Häuser und 2.683 E. (davon 1.393 m., 1.290 w.; Wilhelm¬schacht 618 E. und 94 Häuser), 1890: 1.952 E., 1900: 3.732 E., 1905: 4.916 E., 1910: 6.812 E., 1913: 8.004 E., 1919: 7.372 E., 1923: 8.343 E., 1929: 11.356 E., 1932 (Eingemeindung): 20.032 E., 1933:19.659 E., 1939: 16.715E., 1940: 19.370 E., 1946 (vor Rückkehr vieler Evakuierte): 13.419 E., 1947: 19.788 E., 1950: 22.205 E., 20.01.1954: 25.000 E., August 1954: 26.000 Einwohner.

Sprache

Die Mundart von Alsdorf gehörte ursprünglich in einen älteren niederfränkisch-niederländischen Zusammenhang hinein; dieser ist durch jüngere Einflüsse ripuarischer und hochdeutscher Vorstöße gestört, so daß die Aachener Gesamtlandschaft bereits um 1956 ein uneinheitliches Sprachbild bietet. Die junge Stadt ist 1956 durch den neuzeitigen Industrieansatz einer neuen Einwirkung hochdeutscher Sprachzüge ausgesetzt.

Wirtschaft

Handel u. Gewerbe

Im Dorf Alsdorf befand sich um 1845 neben einer Öl- und Mahlmühle nur 1 Wollspinnerei. Steinkohlengruben 1850 und 1870 (Eschweiler Bergwerksverein Kohlscheid, Kreis Aachen), dann laufend erweitert, Zechen Anna I und II; Groß-Schachtanlage Anna I. Kokereianlagen (1902) mit Anlagen für Nebenprodukte. Ammoniak¬fabrik, Fabrik für Teerverwertung Walzenmühle 1919. Alsdorf gilt 1956 als „Herz des Wurmkohlengebiets" und 80% der Energie hingen 1956 vom Bergbau ab.

Verkehr

Stand 1956: Bundesstraße Aachen-Alsdorf-Krefeld ist 1956 am wichtigsten, daneben Landstraßen nach Herzo¬genrath (nl. Grenze) und Eschweiler. Die Neben¬bahn Stolberg-Alsdorf-Herzogenrath verbindet Alsdorf mit den Hauptstrecken Aachen-Düren-Köln (1841) und Aachen-Mönchen-Gladbach-Düssel¬dorf (1852). Ferner 2 km östlich der mit Straßen¬bahn erreichbare Bahnhof Mariagrube der Neben¬bahn Aachen Nord-Jülich (1873). Straßenbah¬nen nach Aachen, Stolberg und Eschweiler. Obus-Linien nach Aachen und Baesweiler, innerhalb der Stadt seit 1953.

Verwaltung

Gericht

1793 lag die Gerichtsbarkeit (Schöffen¬gericht) der freien Herrschaft Alsdorf in den Händen der Alsdorfer Burgherren. Alsdorfer Einwohner waren Schöffen; daneben ein Gerichtsschreiber. Zuständig für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten und Strafsachen bis zur Todesstrafe ( Vollstreckung am „Galgen¬pley", zuletzt 1775). Seit 1793 kein Gericht; Ein¬führung des „Code Napoleon“. Das Schöffengericht A. unterstand dem Schöffengericht Herzogen¬rath.

Landesherrschaft

Landesherren

Kriegswesen

Wehrhoheit

Die Wehrhoheit über die Gemeinde Alsdorf war beim Burgherrn.

Siegel, Wappen, Fahne

Beschreibung:

Wappen : Am 14. August 1936 erhielt Alsdorf, damals noch Landgemeinde, vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz das Recht zur Führung eines Gemeindesiegels und Wappens.

Das Wappen wurde von dem Düsseldorfer Heraldiker Wolfgang Pagenstecher entworfen. Gemäß Pagenstecher basiert das Wappen auf dem Siegel des Gowsin von Ailstorp, datiert auf das Jahr 1439 und zeigt in Gold einen blauen Balken, belegt mit einem Seerosenblatt. Im Schildhaupt heraldisch rechts Schlegel und Eisen, links der Limburger Löwe. Im Schildfuß wird der Limburger Löwe wiederholt.

Diese Beschreibung entspricht aber nicht der historischen Vorlage des Wappens von Limburg (Farben Gold und Rot; doppelschwänziger Löwe), sondern eher dem der Herren von Jülich, deren Farben tatsächlich Gold und Blau waren..

Siegel: Das alte Schöffensiegel, dessen Stempel sich 1936 im v. Blanckartschen Archiv zu Niederstathen (Grafschaft Glatz) befand, zeigte einen hl. Bischof mit Mitra, Stab und Buch, vermutlich den Kirchenpatron St. Castor.

Stadtgebiet

Ein Teil der heutigen Stadt Alsdorf liegt auf dem Gebiet des ehemaligen Herzogtums Limburg (Alsdorf selbst und Zopp), ein anderer auf dem Gebiet des Herzogtums Jülich. Alsdorf besteht zum Teil aus alten Siedlungskernen, die in ihrer Geschichte ins Mittelalter zurückreichen, und zum Teil aus Siedlungen, die im Rahmen des Steinkohlenbergbaus entstanden sind.

  • 1885: 806 ha, davon 584 ha Acker, 73 ha Wald, 13 ha Wiese.
  • 1932 Amt Alsdorf: zugewinn der Orte: Neuweiler, Schaufenberg (1885: 293 ha), Kellersberg und Ofden eingemeindet. Sie umfassen etwa 1/3 des Stadtgebiets von 1956 mit 1.352 ha. 1950: 1.351 ha, 1952: 1.387 ha (6 ha eingemeindet aus Broichdorf).
  • 1972 Vereinigung der Gemeinde Hoengen, sowie Duffesheide und Reifeld aus der Gemeinde Bardenberg, Broicher Siedlung aus der Gemeinde Broichweiden und Bettendorf aus dem Amt Aldenhoven mit der Stadt Alsdorf.
  • 1972 Stadt Alsdorf zun Kreis Aachen, Regierungsbezirk Köln
    • Stadtteile 1994: Alsdorf, Bergau, Bettendorf, Broicher Siedlung, Busch, Duffersheide, Hoengen, Kellersberg, Mariadorf, Neuweiler, Ofden, Schaufenberg, Warden, Zopp.


Wappen der Stadt Alsdorf Ortsteile von Alsdorf (Kreis Aachen)

Ortschaften: Alsdorf | Bettendorf | Hoengen | Ofden | Schaufenberg | Warden | Zopp

Weiler und Einzelgehöfte: Blumenrather Hof | Duffesheide | Schloss Kellersberg | Ottenfeld | Schleibach


Amt Alsdorf 1931

Kirchenwesen

Bistümer seit Mittelalter

Reformation

Erster evangelischer Einwohner 1850. Ev. Kirchengemeinde Alsdorf- Baesweiler, Synode (Superintendentur) Aachen.

Bekenntnisse

1871 : 1.695 Kath., 36 Ev., 1885: 2.594 Kath., 75 Ev., 1904: rund 100 Ev., 1950: 72% Kath., 18 % Ev. (3.800). Daneben gibt es 1956 auch Apostolische.

Wohlfahrtspflege

Stand 1956: Mehrere kath. Schwesternstationen. 1 ev. Gemeindeschwester. Wasserwerk des Landkreises Aachen in Brand bei Aachen. Kanalisation mit Kläranlage seit 1930 im Ausbau für Entwässerungsverband Alsdorf-Schaufenberg-Kellersberg-Busch-Kolonie. Hochdruckkraftwerk Anna ab 1952.

Schulwesen

Stand 1956: Erste (einklassige) Volksschule um 1830, zahlreiche Neu- und Erweiterungsbauten seit 1900. 1950: 10 Volks- und 2 Hilfsschulen. Höhere Schule der Gemeinde Alsdorf 1914, 1956 Staatl. Gymnasium Alsdorf, Vollanstalt. Erste Berufsschule des Berufsschulzweckverbandes Alsdorf-Herzogenrath-Merkstein 1930, Umbildung in Berufsschulzweckverband Alsdorf mit 11 angeschlossenen Gemeinden 1936. Kaufmännische Berufsfachschule mit ein¬jährigem Lehrgang 1935, mit zweijährigem Lehrgang 1938.

Bildungswesen

Theater

Städtische Burggartenkonzerte im Burgpark Alsdorf seit 1950.

Druckereien/Zeitungen

  • Druckereien seit 1896.
  • Alsdorfer Zeitung, zweimal wöchentlich, etwa 1920-30.
  • Wochenzeitung: Aktuel¬les aus dem Wurmgebiet ab 1952.

Archive

Artikel-Quellen

  • Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956 W. Kohlhammer Verlag Stuttgart
  • Adreßbücher, Stadtarchiv

Bibliografie

  • Erläuterungen zur Aufstellung des Vereins der Steinkohlen¬werke des Aachener bez. in Düsseldorf (1902).
  • Fahne, Geschichte der Kölnischen, Jülichschen und Bergischen Geschlechter (1848).
  • Huyskens, Aachener Heimatgeschichte (1924).
  • Kaltenbach, Der Reg.-Bez. Aachen (1850).
  • Kaufmann, Aus der Geschichte und Kultur der Eifel (1926).
  • Koch, Geschichte der Stadt Eschweiler und der benachbarten Ortschaften (1882/85).
  • Kraemer, A.: Geschichte der Gem. Alsdorf (Selbst¬verlag 1928).
  • Michel: Die Bockreiter von Herzogenrath, Valkenburg und Umgebung (1905).
  • Nießen, Gottfried: Heimatsprache - Heimatkunde (1940, Selbstverlag).
  • Offermann, Geschichte der Städte . . . in den Kreisen Jülich, Düren, Erkelenz, Geilen¬kirchen und Heinsberg (1854).
  • Pauls: Geleitsrecht des Herzogs von Jülich im Jülichschen und in Aachen (1904).
  • Peltzer, Erzbruderschaft des hl. Rosenkranzes, wie selbige in der Pfarrkirche der freyen Herrschaft Alsdorf gehalten wird (1781).
  • Pick, Ein altes Lagerbuch und seine Bedeutung für die Ortsgeschichte, in: Echo der Gegenwart (1910) Nr. 146.
  • Quix, Schloß und Kapelle Bernsberg (1831).
  • Stegemann: Der Eschweiler Bergwerksverein und seine Vorgeschichte 1784 bis 1910 (1910).
  • Strange, Beitr. zur Genealogie der adeligen Geschlechter (1784-1910).
  • Tille-Krudewig: Übersicht über den Inhalt der kleineren Archive der Rheinprov. (1899-1904).
  • Welter, W .: Die Mundarten des Aachener Landes als Mittler zwischen Rhein und Maas (1938).

Familienkundliche Bibliografie


Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Landeskunde und Regionalgeschichte

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Alsdorf (Kreis Aachen) weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr: Alsdorf (Kreis Aachen) in GOV



Wappen_Kreis_Aachen.png Städte im Kreis Aachen (Regierungsbezirk Köln)

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