Abegg (Familienname)

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Bedeutung

Im »Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen« [1] findet sich folgender Hinweis:

»Abeck, auch ab Eck. Die alem. Präpos. „ab“ bedeutet „von einem höheren Punkte hinweg“. Alem. Eck/Egge = Bergvorsprung. 1497 Joh. Abegk, Priester zu Nesselwangen (Überlingen): FDA. XXV, 94. – 1582 Adrian Abeck (auch Abegg), Bürgermeister zu Ravensburg: WV. XII (1889) 119; ebda NF. IX, 260. – Ist eins mit Abegg, s. d.
Abegg, s. Abeck. 1272 Heinr. ab egge, zu Toggenburg: CAO. I, 200. – 1274 Huge de Ofteringen (Waldshut) dictus ab Egge: ZfGO. VI, 232.«

Auch der »Duden Familiennamen« [2] weist auf den gleichen Ursprung:

»Abeck, Abegg: Wohnstättennamen zu mhd. ecke, egge »Schneide einer Waffe, Spitze, Ecke, Kante, Winkel«, in Orts- und Flurnamen auch »Bergvorsprung«: »der an einem Bergvorsprung wohnt«. So ist z. B. in einer Urkunde des Klosters St. Blasien im Schwarzwald aus dem Jahre 1274 ein Ritter Hugo de Offterdingen dictus [genannt] ab Egge erwähnt.«

Im Standardwerk zur zürcherischen Familienkunde »Zürcher Familiennamen« [3] finden sich die folgenden Erklärungen:

»Abegg[...] genannt nach dem urspr. Wohnsitz an einer Egg, mhd. ecke/egge 'vorspringendes Ende eines Hügels'-> Egg, Eggli«
»Egg[...] 1. nach dem urspr. Wohnsitz an einer Egg, schwzdt. 'dachähnlicher Ausläufer eines Berges, Bergkante und Halde darunter'; 2. nach der Herkunft von Egg am Greifensee; [...]«
»Eggli[...] Verkleinerungsform zum Familiennamen -> Egg«

Prof. Udolph erläuterte noch des Weiteren [4]:

»Die in Nordwestdeutschland bezeugten Familiennamen sind aber so nicht zu deuten, es sei denn, es ließe sich eine Zuwanderung aus dem Süden nachweisen. Wenn das nicht der Fall ist, ist für die nordwestdt. Namen eine Ableitung von einem Personennamen vorzuziehen. In Frage kommt hier in erster Linie ein Personenname Ab(b)o, Ab(b)e, eine Kurzform von Albrecht, Albert oder auch ein sogenannter Lallname. An diesen ist eine Koseelement –k- hinzugetreten, W. Seibicke, Historisches deutsches Vornamenbuch, Bd. 1, Berlin - New York 1996, S. 6 belegt Vornamen wie Abeke, Abeko, Abiko, Abika u. ä. Hier finden die nordwestdt. Familiennamen Abegg am ehesten ihre Erklärung.«

Somit dürfte Abegg in Norddeutschland als Patronym und im süddeutschem Sprachraum aus einer Wohnstätte entstanden sein.

Varianten des Namens

In der Schweiz haben sich die folgende Varianten für Abegg entwickelt:

  • Ab Egg


Im Toggenburg, Kanton Thurgau wird um 1272 noch diese Variante erwähnt:

  • ab egge


Im Tirol finden Sie um 1297:

  • auf dem Egg


Die Zürcher Auswanderer brachten den Namen in die Pfalz (1700). Daraus entstand diese Variante:

  • Abecker


Für die folgenden Varianten sind zwei Deutungen (vgl. Herkunft und Bedeutung) vorhanden. Details zu diesen Familiennamen finden Sie unter Eck (Familienname).

  • Eck
  • Egg
  • Eggli


Ein hessen-darmstädtischer Soldat in den Niederlanden änderte den Namen um 1750 in Bekker:

  • Bekker

Geographische Verteilung

Verbreitung des Familiennamens Abegg in Deutschland

Deutschland

Wie in der Karte ersichtlich sind die Familiennamen Abegg mit 47 Vorkommen und Abecker mit 19 Vorkommen wenig verbreitet. Interessanter Weise ist Abecker im Saarpfalz-Kreis am häufigsten, dagegen Abegg im Landkreis Aurich.

Schweizer Emigranten aus dem Kanton Zürich brachten den Namen um 1700 als Abecker in die Pfalz, in der im Westrich eine hessen-darmstädtische Exklave bestand. Ein hessen-darmstädtischer Soldat in den Niederlanden änderte den Namen um 1750 in Bekker; er hat zahlreiche Nachkommen dort sowie in Deutschland, Canada, den USA und in Südafrika.

In Deutschland findet sich Bekker daher 322 mal. Vorwiegend an der Grenze zur Niederlande. Wie weit der Name auch von Bäcker stammen könnte, müsste noch erforscht werden. (Die genannte Ableitung Abecker -> Bekker ist belegt, eine -kk-Ableitung vom deutschen Bäcker ist wenig plausibel, der niederländische Bäcker heißt Bakker, was auch als Name verbreitet ist.)

Die Namen Ab Egg, ab Egge und auf dem Egg kommen in Deutschland laut Geogen überhaupt nich vor.

Österreich

Laut Telefonverzeichnis (Herold.at April 2006) sind die Namensvarianten von Abegg nicht vertreten. Es wurde nur eine Person mit dem Namen Ab Egg gefunden.

Schweiz

Hier ist Abegg (Ab Egg) klar am häufigsten vertreten. Der Familienname kommt in der Schweiz (laut Directories Weisse Seiten 11.2.2006) 397 (14) mal in Einträgen vor, davon leben 133 (1) im Kanton Zürich und 74 (1) im Kanton Schwyz. Die Kantone Aargau, Basel (Stadt und Land), Bern, Glarus, Luzern, Obwalden, St. Gallen, Thurgau und Zug weisen je 10 - 25 Einträge auf. Die Verbreitung liegt somit zu 52% im Gebiet des Zürichsees. Die im folgenden aufgeführten Bürgerorte im Kanton Zürich liegen mit Ausnahme von Dietikon am Zürichsee.

Fazit

Abegg aus dem südlichen deutschen Sprachraum weist auf die Herkunft als Ortsname wie in der Literatur zu Familiennamen beschrieben hin. Als Flurname entstand der Familienname wohl unabhängig voneinder. Für Familien aus Norddeutschland gilt jedoch die Herkunft aus Vornamen, außer sie können eine Einwanderung aus dem Süden nachweisen.[4]

Wie wir schon gesehen haben, hat sich der Name dann um 1700 in der Pfalz zu Abecker und im 18. Jahrhundert in den Niederlanden zu Bekker gewandelt. Wobei für den Familiennamen Bekker nachweislich eine Namensänderung von Abegg zu Bekker nachgewiesen werden muss.[4]


Herkunft Abegg-Geschlechter

Schweiz

Kanton Luzern

Wappen der Familien von Alberswil und Luzern aus Zürich stammend im Staatsarchiv Luzern:
in rot auf grünem Dreiberg ein silberner Dreistern, flankiert von je einem goldenen Stern.

Kanton Schaffhausen

Erste Erwähnung: Hans Caspar Abegg 1592 Spitalschreiber [5]
Wappen der Familie Abegg im Stadtarchiv Schaffhausen:
in rot auf grünem Dreiberg ein silberner Dreistern.

Kanton Schwyz

Erste Erwähnung: Altes Landleutegeschlecht bäuerlicher Herkunft [6]

Kanton Zürich

Erste Erwähnung: Hans Abegg, Spiessenknecht 1624 Horgen. [3]
Erste Erwähnung: Hanns ab Egg 1450 Küsnacht. [3]
Erste Erwähnung: Hug ab Egg 1455 Rüschlikon. [3]
Erste Erwähnung: Hans Abegg-Wetzel (1602-1673) in Kilchberg, 1637 in Wiedikon. [3]
Erste Erwähnung: Heinrich Abegg, der Gerber, von Meilen, 1579 Bürger zu Zürich. [3]
Die Unternehmerfamilie Abegg war vorwiegend im Seidenhandel und Bankgeschäften tätig. Sie stammte seit 1630 von Küsnacht und bürgerte sich mit 2 Zweigen 1823 und 1877 in Zürich ein. Carl Abegg und sein Sohn August Abegg, Johann Jakob Abegg und Werner Abegg sind Mitglieder dieser Familie, die auf Hans Abegg (um 1560, Landwirt in Rüschlikon) zurückgeht. [6]

Bekannte Namensträger

Carl Abegg

Seidenfabrikant und Finanzmann, * 20.4.1836 Küsnacht (ZH), † 23.8.1912 Zürich, Bürger von Küsnacht (ZH) und seit 1877 von Zürich.

Er stammt aus einer begüterten Seidenfabrikantenfamilie. Grosser Finanzmann mit ausgedehnten internationalen Verbindungen und zahlreichen Verwaltungsratsmandaten. Er war auch langjähriges Mitglied des Handelsgerichts. Sein Sohn August Abegg (1861-1924) gründete 1881 die Baumwollspinnerei Wild & Abegg in Borgone Val di Susa (I), welche sich zur bedeutendsten Baumwollfabrik Oberitaliens entwickelte. [6]

Emil Abegg

Sprachwissenschaftler, * 11.1.1885 Küsnacht (ZH), † 12.2.1962 Zürich, Bürger von Zürich.

Nach der Ausbildung zum Lehrer studierte er Germanistik, Sanskrit, Psychologie, Persisch und Arabisch an der Universität in Zürich und Leipzig. Nach der Habilitation 1919 in indischer Philologie und allgemeinen Sprachwissenschaften wirkte er 1928-1955 als Titularprofessor an der Universität Zürich. [6]

Richard Abegg

Chemiker, * 9.1.1869 Danzig, † 3.4.1910 Tessin (heute Kröslin, PL).

Er studierte Chemie an den Universitäten Kiel, Tübingen und Berlin. Richard A. wird 1899 Privatdozent und Leiter des Chemischen Instituts in Breslau. Bereits 1901 wirkte er zuerst als außerordentlicher und ab 1909 als ordentlicher Professor an der Technischen Hochschule in Breslau. Zusammen mit Guido Bodländer schrieb er Die Elektroaffinität, ein neues Prinzip der anorganischen Chemie und führte somit den Begriff der Elektroaffinität in die Chemie ein. Damit wurde der Grundstein für das Handbuch der Anorganischen Chemie, welches 1905 erschien, gelegt. 1904 stellte er die Valenzregel auf, die 1916 zur Oktett-Regel von C. N. Lewis mündete.

Sein Steckenpferd war die Luftfahrt. Bei einem Unglück mit dem Ballon Schlesien verletzte er sich so schwer, dass er noch am selben Tag verschied. [7] [8]

Werner Abegg

Textilunternehmer, * 9.12.1903 Zürich, † 13.7.1984 Bern, Bürger von Zürich.

Der Enkel von Carl Abegg führte die Familientradition fort und leitete unter anderem seit 1924 das Werk seines Onkels August Abegg, dass 1947 verkauft wurde und anschliessend zerfiel. 1961 erfolgte die Gründung der Abegg-Stiftung, welche eine unfangreiche Sammlung alter Textilkunst enthält. [6]

Wilhelm Abegg

Jurist und Politiker, * 29.8.1876 Berlin, † 18.10.1951 Baden-Baden.

Er studierte Jura in Berlin und Göttingen und wechselte 1907 in den preussischen Staatsdienst. Seit 1930 versuchte er das Schweizer Bürgerecht wieder zu erlangen. 1932 wurde er als Staatssekretär durch den Staatsstreich Franz von Papens vom Amt enthoben und zog 1933 nach Zürich, wo er bis 1949 als Anwalt für internationales Recht tätig war. Seinen Kampf gegen den Antifaschismus führte er in der Schweiz fort. 1945 wurde er Landespräsident der Bewegung Freies Deutschland.

Die Angaben zur Mutter sind in den Quellen widersprüchlich. Er soll der Bruder von Richard Abegg sein. [6] [9] [10]

Balthasar Bekker

Theologe, Philosoph und Hexentheoretiker, * 20.3.1634 Metslawier (Friesland), † 11.6.1698.

Er studierte in Groningen Geschichte und Sprachen und anschließend in Franeker Theologie. 1665 erhielt er den Doktor in Theologie. Ab 1668 veröffentlichte er diverse Schriften und lebte ab 1675 als Prediger in den Niederlanden. In Amsterdam begann er 1680 den Kampf gegen den Aberglauben und wurde einer der bekanntesten Gegener der Hexenverfolgung. 1692 wurde er als Prediger abgesetzt, weil er seine Thesen nicht widerrief. [11]

Sonstige Personen

Abegg

Alfred Abegg (1)

Jurist und Politiker, * 30.08.1905 Altdorf (UR) von Arth. 1962-1972 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt. [6]

Alfred Abegg (2)

Politiker, 18.11.1914 Arbon, † 13.8.1998 Kreuzlingen, Bürger von Zürich und Kreuzlingen. 1963-1971 Nationalrat und 1972-1980 Regierungsrat des Kantons Thurgau. [6]

Franz Fidel Abegg

Ratsherr, * 2.04.1730 Steinen (SZ), † 11.10.1781 Schwyz (SZ), Bürger von Steinen (SZ). [6]

Heinrich Abegg

Gewerkschafter und Politiker, * 12.7.1904 Seebach (heute Zürich), † 20.09.1984 Zürich, Bürger von Zürich. Gewerkschafter und 1946-1963 Regierungsrat des Kantons Basel-Land. [6]

Johann Franz Abegg

Landsvogt und Ratsherr, * 02.08.1644 Steinen (SZ), † 23.4.1702 Schwyz (SZ), Bürger von Wil (SG). [6]

Johann Jakob Abegg

Politiker, * 23.07.1834 Küsnacht (ZH), † 17.02.1912 Küsnacht (ZH), Bürger von Küsnacht (ZH). 1887-1912 Nationalrat und Mitglied der Industriellenfamilie Abegg von Zürich. [6]

Joseg Dominik Abegg

Musiker und Lehrer, * 03.06.1759 Schwyz (SZ), † 29.03.1826 Schwyz (SZ), Bürger von Schwyz (SZ). 1780-1826 Schullehrer und seit 1799 Organist. [6]

Julius Friedrich Heinrich Abegg

Kriminalist, * 27.03.1796 Erlangen, † 29.05.1869 Breslau. Ab 1824 Professor der juristischen Fakultät. Großvater des Chemikers Richard Abegg. [12]

Lily Abegg

Journalistin, * 07.12.1901 (Elisabeth Hermine) Hamburg, † 13.7.1974 Samedan, Bürgerin von Zürich. 1934-1940 Ostasienkorrespondentin, 1950-1964 Berichterstatterin und Korrespondentin im Mittleren Osten und Asien. [6]

Bekker

  • Bekker, Anne Rose (1959- ) deutsche Malerin und Künstlerin neuer Formen
  • Bekker, August Emanuel (= Immanuel) (1785-1871) deutscher Altphilologe
  • Bekker, Christoffel Anthon (1796-1847) niederländischer Staatsmusik- und Tanzmeister
  • Bekker, Christopf Antoon jr. (1830-um 1895) niederländischer Kapellmeister, Musikdirektor und Dirigent
  • Bekker, Christopf Anton (1842-um 1912) niederländischer Musiker und Zeichner
  • Bekker, Christoff Anton (1851-um 1921) niederländischer Pianist
  • Bekker, David (1940- ) ukrainischer Graphiker
  • Bekker, Diedrich (1623-1679) Musiker, Hamb. Violinist
  • Bekker, Elisabeth (Bethje) vh. Wolff (1738-1804) erste niederländische Romanautorin
  • Bekker, Eva (1951- ) deutsch-niederländische Malerin und Autorin]
  • Bekker, Gerrit (1943- ) deutscher Schriftsteller und Maler
  • Bekker vom Rath, Hanna (1893-1984) deutsche Malerin und Kunsthändlerin
  • Bekker, Hans Joachim Walter (1916-1977) deutsch-niederländischer Musiker
  • Bekker, Hendrika (1877-1953) niederländische Musikclubleiterin
  • Bekker, Hugo (1925- ) Prof. f. dt. Lit. Ohio State Univ., geb. in Niederlande
  • Bekker, Ernst Immanuel (1827-1916) deutscher Jurist und Hochschullehrer
  • Bekker, Jacques (1865-um 1935) niederländischer Violinist
  • Bekker, Johan Rudolf (1861-um 1931) niederländisch-amerikanischer Konzertmeister
  • Bekker, Johannes Hendrikus (1826-1907) niederländischer Musikdirektor
  • Bekker, Lucretia Maria (1861-um 1937) niederländische Pianistin, Hauptlehrerin am Conservatorium Utrecht
  • Bekker, Okko Jacobus (1817-1904) niederländischer Staatsmusik- und Tanzmeister
  • Bekker, Okko Jacobus (1835-1903) niederländischer Musikalienhändler und Organist in Padang, Sumatra
  • Bekker, Okko Jacobus (1881-1947) niederländischer Cellist
  • Bekker, Okko Jacobus (1947- ) deutsch-niederländischer Musiker und Komponist
  • Bekker, Paul (1882-1937) deutsch-amerikanischer Musikschriftsteller
  • Bekker, Petrus Rudolf (1828-1873) niederländischer Musikmeister und Hofvioloncellist
  • Bekker, Roelof (1856-1913) niederländischer Musikdirektor
  • Bekker, Sara Arietta (1889-1958) niederländische Orchesterleiterin

Geographische Bezeichnungen

Umgangssprachliche Bezeichnungen

Literaturhinweise

  1. Josef Karlmann Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. C. A. Starke Verlag, Limburg a. d. Lahn, Erster Band (Buchstaben A-J) 1957-1960, Zweiter Band (Buchstaben K-Z) 1960-1963, ISBN 3-7980-0355-6.
  2. Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG: »Duden Familiennamen« 2001 PC-Bibliothek
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Schobinger, Egli et. al.: »Zürcher Familiennamen« Zürich: 1984, S. 26 und S. 57
  4. 4,0 4,1 4,2 GenWiki: Diskussion:Abegg (Familienname) 22. Oktober 2006
  5. Stadtarchiv Schaffhausen: Bestände online, A I/1323 (Jahr: 1592 Dezember 6 )http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch 1. Mai 2006
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 Historisches Lexikon der Schweiz: http://hls-dhs-dss.ch 17. April 2006
  7. Memorial Website of Walther Nernst: http://www.nernst.de/abegg/abegg.htm 10. Juni 2007.
  8. Artikel Richard Abegg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. 22. Oktober 2006
  9. Artikel Werner Abegg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. 22. Oktober 2006
  10. ETH Zürich, Archiv für Zeitgeschichte: Wilhelm Abegg http://www.afz.ethz.ch/handbuch/nachl/nachlaesseAbeggWilhelm.htm 1. Mai 2006
  11. Artikel Balthasar Bekker. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. 22. Oktober 2006
  12. Artikel Julius Friedrich Heinrich Abegg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. 22. Oktober 2006.
  • Brandenburg, Hans-Christian; Müller-Stüler, Michael: Johann Jacob Abegg (1685 - 1744): Vorfahren und Nachkommen. Meerbusch: 2004, 370 S. mit Stammbaumübersichten (vgl. Die Deusche Bibliothek)

Ahnenforscher

Weblinks

  • Abegg, Johann Jacob:
Normdaten (Person): GND: 129571989 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Anne Rose:
Normdaten (Person): GND: 19454378 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Balthasar:
Normdaten (Person): GND: 119016915 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, David:
Normdaten (Person): GND: 123623707 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Diedrich:
Normdaten (Person): GND: 104274255 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Elizabeth:
Normdaten (Person): GND: 11880779X (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Ernst Immanuel:
Normdaten (Person): GND: 118655027 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Eva:
Normdaten (Person): GND: 124951287 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Gerrit:
Normdaten (Person): GND: 118859668 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker vom Rath, Hanna:
Normdaten (Person): GND: 118655035 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Hugo:
Normdaten (Person): GND: 118924435 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Immanuel:
Normdaten (Person): GND: 118850210 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Johannes Hendrikus:
Normdaten (Person): GND: 101958633 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)
  • Bekker, Paul:
Normdaten (Person): GND: 119265052 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche)


Daten aus FOKO

Persönliche Werkzeuge